Im Alltag bleibt einfach zu wenig Zeit, genügend Energien zu tanken, der Aufenthalt in der Natur ist sehr begrenzt möglich, wir müssen uns vorwiegend in geschlossenen Räumen aufhalten und können so die Farb-Licht-Schwingungen des Tageslichtes viel zu wenig nützen.
Unser Farbmantel, Aura genannt, bekommt energetische Löcher und kann die entsprechende Farb-Licht-Informationen nicht mehr im notwendigen Maß an unseren Körper abgeben. Durch eine Behandlung mit Farben ist es nun möglich, dieses fehlende Potential aufzufüllen und so wieder fehlende Energien zu ergänzen. Dies ist mit Vacu-Color-Massagen als auch mit Farblicht-Bestrahlungen möglich.
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Im massierten Gebiet entstehen Kapillarisation und apillarstrombeschleunigung. Der Austausch zwischen Blut und Gewebe wird wesentlich verbessert. Es kommt durch das Austreten eines Parasympathikusreizstoffes zur Erweiterung arbeitender und Eröffnung ruhender Kapillare.
Die Durchlässigkeit der Kapillare wird erhöht und so der Austausch zwischen Blut und Gewebe erleichtert. Dadurch kann nun das degenerierte Gewebe wieder mit ausreichend Nahrung und Sauerstoff versorgt werden und die Verbrennung vor Ort aktiviert, wodurch der Abbau von Fettzellen unterstützt wird und dies einhergehend mit einem straffen, gut durchbluteten Gewebe sichtbar werden kann.
Sehr wesentlich dabei ist der Austausch der Säfte, wodurch das Säure-Basen-Verhältnis im Körper beeinflusst wird. Wenn die Körpersäfte zu sauer sind, verlangsamt sich die Fließgeschwindigkeit der Lymphe, was wiederum zu einer verminderten Durchblutung und Versorgung an den Problemzonen führt. Egal, ob es sich um Bein-, Bauch-, Rücken-, Gesichts- oder Kopfhautprobleme handelt – aufgequollene verklebte Zellgruppen, die in einem zu sauren Milieu ernährt werden sollen, sind nicht mehr in der Lage dies optimal auszuführen.
Je mehr Stoffwechselprodukte ausgeschieden werden umso leichter ist es den Zellen möglich neue Nahrung aufzunehmen.
Der Grundsatz lautet:
1. Reinigen und Entschlacken,
2. Nahrung zuführen.
Ist nun die entschlackende, reinigende VACU-SOFT - Behandlung abgeschlossen, kann das Problem rascher und schneller gelöst werden. Die Wichtigkeit einer entschlackenden Behandlung (Ausleitungsverfahren) ist ja schon seit langem bekannt und wurde von der heiligen Hildegard von Bingen, Paracelsus als auch von Pfarrer Kneipp empfohlen.
Eine entsprechende Anpassung der Ernährung ist sicher von Vorteil, Tipps dazu erhalten sie gerne von uns. |
Bei der Trockenschröpfung werden Sauggläser auf die zu behandelnden Hautbezirke aufgesetzt und evakuiert, ohne dass man die Haut vorher anritzt. Die Sauggläser saugen einen Haut- oder Unterhautgewebeteil leicht oder stärker an. Die Schröpftherapie ist eine Methode, welche gestörte Einzelorte der Kybernetik beeinflusst. Bei der Durchführung der Schröpftherapie kommt es in der Haut zum Austritt von Erythrozyten und weiters zu einer Veränderung des osmotischen Druckes, und zur Erhöhung des onkotischen Soges im venösen Abschnitt der Kapillaren.
Beim Austritt der Erythrozyten reißen die Wände der Kapillaren nicht, sie weichen nur auseinander, das erzeugt den Schmerz. Nach der Saugwirkung schließen sich die Gefäße sofort wieder. Es findet keine seriöse Exaltation statt, also kein Hämatom, sondern es setzt sofort eine Entkrampfung der Spinkterkapillaren ein, die zur Entlastung des Staudruckes und Beschleunigung der Durchblutung und Resorption führen. Ein wichtiges Wirkungsspektrum erreichen wir über den Einfluss von neutralen Fernwirkungen auf Krankheitsherde über Triggerpoints und Segmentabschnitte durch die Schröpftherapie. |